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Narine Khachatryan
Foto: privat
Narine Khachatryan

Narine Khachatryan, 1979 in Eriwan (Armenien) geboren, begann ihre Ausbildung bei Edward Mirsoyan (Komposition) am Konservatorium in Eriwan und vervollständigte ihre Studien bei Meisterkursen mit Thomas Buchholz in Halle und ImRahmen eines Meisterklassenstudiums an der Hochschule für Musik und Theater in München bei Hans-Jürgen von Bose. Nachdem ihre Arbeit bereits in Armenien ausgezeichnet worden war, wurde ihr auch in Deutschland und darüber hinaus Anerkennung zuteil. Narine Khachatryan erhielt neben mehreren namhaften Stipendien u.a. das Förderdiplom des Georg Friedrich Händel-Preises (2000), für „Visionen“ (UA mit dem Sur Plus Ensemble für Neue Musik) und den Interpretationspreis des Günter-Bialas-Kompositions- wettbewerbs in München. Kompositionsaufträge des „Siemens Arts Programs“, der Landeshauptstadt München, der „Musica Femina“, der Kasseler Musiktage und des Young Euro Classic Festivals dokumentieren das Interesse an ihrer Musik. Mit Aufführungen bei der Münchner Biennale oder im Konzerthaus Berlin (2012 UA eines im Rahmen des Young Euro Classic Festivals entstandenen Werkes), oder auch als künstlerischer Studiogast im Hörfunk, fand Narine Khachatryan mit ihrer Musik vielfach auch überregionale Beachtung. Narine Khachatryans Werkverzeichnis umfasst Vokal- und Kammermusik, Chormusik (u.a. ein Requiem für 8 stimmigen Chor und Kammerorchester) ebenso wie Orchesterwerke.

Werke im Musikverlag V. Nickel:

Variationen für 2 Violoncelli (2013)
ISMN 979-0-700344-39-9 / MVN 91 (Part.)

(erscheint in Kürze)

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