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Stefan Schulzki
Foto: Norbert Riedelsheimer

Stefan Schulzki


Stefan Schulzki, 1970 in Augsburg geboren, studierte Komposition bei Prof. Adriana Hölszky am Mozarteum in Salzburg und bei Prof. Ulrich Leyendecker an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Heidelberg-Mannheim, wo er auch ein Klavierstudium bei Prof. Hans Thürwächter und Prof. Christoph Back absolvierte. Zusätzlich belegte er den Studiengang „Filmmusik und Sounddesign“ an der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg.

1997 erhielt er den Kunstförderpreis Gersthofen, 2004 einen Kompositionsauftrag anlässlich der Amtseinführung von Bundespräsident Horst Köhler und 2009 das Musikstipendium der Landeshauptstadt München. Für das Nachwuchsforum des Ensemble Modern wurde er 2000 nach Frankfurt eingeladen.

Als Komponist für Film und Theater arbeitet er mit namhaften Regisseuren zusammen. Viele seiner Filme erhielten Preise und Auszeichnungen, darunter eine Nominierung für den Studenten-Oscar, sowie 2011 den Preis für die beste Filmmusik beim Kinofest Lünen.
Sein Werkverzeichnis umfasst derzeit vorwiegend Kammer- und Vokalmusik, typischerweise in Kombination mit live-Elektronik, sowie Musik zu zahlreichen Spielfilmen.
Auf der Bühne ist er regelmäßig als Pianist und / oder Elektronikmusiker zu hören und hatte Auftritte und Aufführungen bei Festivals wie Münchener Biennale, aDevantgarde-Festival, „Remusik“ (St. Petersburg) u.v.a.

Stefan Schulzki lehrt Musiktheorie am Leopold-Mozart-Zentrum der Universität Augsburg und lebt als freischaffender Komponist in Augsburg.

Werke im Musikverlag V. Nickel:

DIE ZEIT UND DAS ZIMMER (2001/09)
Fünf kurze Szenen nach Botho Strauß
für Flöte, Viola und Harfe (Part.)

ISMN 979-0-700344-07-8 / MVN 59

(erscheint in kürze)

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