Neuerscheinungen

HIGHLIGHTS  2017

András Hamary: "Der kleine Prinz" (Zweites Heft) für Klavier solo (MVN 86)

András Hamary: 6 Bagatellen für Klavier solo (MVN 81)

Wir unterstützen Jugend Musiziert

JuMu 2017

Claus Christianus (hier links im Programmheft von Jugend Musiziert 2017)
ist langjähriger Leiter von Jugend Musiziert hier in München.
Seine Verdienste um den Nachwuchs sind kaum hoch genug einzuschätzen.
Dafür wurde er inzwischen u.a. mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt.
Der Musikverlag V. Nickel, München unterstützt Jugend Musiziert.

Volker Blumenthaler zum 65. Geburtstag

  

Volker Blumenthaler: Gradations (Radoslaw Szarek, Kleine Trommel)

Auszeichnung für András Hamary


András Hamary
hat am 27. Oktober 2016 im Rahmen eines Galaabends in Amberg den Kulturpreis Bayern 2016 in der Sparte Musik erhalten!

Neue Kinderszenen.

Fredrik Schwenk
hat mit seinen "Neuen Kinderszenen" einen bewegenden und subtilen Zyklus geschaffen. Der Titel, der zugleich ganz Großes und ganz Kleines zu verheißen scheint, wird eingelöst in einem intelligenten und psychologisch einfühlsam ausdeutenden Rundgang durch eine imaginäre Galerie unserer inneren Bilder,
ohne dabei je die künstlerische Distanz der Gestaltung zu verlieren,
was den Zyklus aber gerade so ausdrucksstark macht. Musik voller Gedanken,
die man lange im Kopf behält.
(MVN 85)
    
MVN 85

WEITERE
NEUERSCHEINUNGEN

András Hamary: "Der Kleine Prinz" (Erstes Heft) für Klavier solo (MVN 82)

Markus Schmitt"Jodler und Juchetzer" für Violine solo (MVN 77)

IN VORBEREITUNG

Fredrik Schwenk: "Neue Kindersezenen" für Klavier solo (MVN 85)

Alexander Strauch"LOGO & Animated GIF" für Klavier solo (MVN 83)

Volker Blumenthaler: "Gradations" für Kleine Trommel (MVN 87)

Stefan Schulzki"Die Zeit und das Zimmer" für Flöte, Viola und Harfe (MVN 59)

Michael Weiß"Der Mensch, diese seltene Erde" für Blechbläser-Quintett (MVN 75)

Der Kleine Prinz
   Erik Satie

"Notlandung" von András Hamary
(links); "mosieur sadi dans sa maison il songe", Selbstportrait Saties von 1917 (rechts).

"Als ich jung war, hat man mir gesagt: Warte nur, bis du fünfzig bist, dann wirst du schon sehen. Jetzt bin ich fünfzig und sehe absolut nichts.“, sagte Erik Satie anlässlich seines 50. Geburtstags.

Zum 150. gratulieren wir nun mit drei Bearbeitungen von
Markus Schmitt:

Erik Saties "trois nocturnes", "les trois valses distinguées du précieux dégouté" und "avant-dernières pensées" in einer neuen Fassung für Bläserquintett.


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