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CELLOBUCH
für Julius Berger

Neue Kammermusik für Violoncello.
Mit einem Vorwort von Marta Casals Istomin.
Herausgegeben von Markus Schmitt und dem Leopold-Mozart-Zentrum der Universität Augsburg.
ISMN 979-0-700344-88-7 / MVN 45
29,- EUR
 

(München 2014)

Limitierte Auflage

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CELLOBUCH FÜR JULIUS BERGER

Inhalt

Adriana Hölszky (* 1953): Stilles Intermezzo (Grafik)

Wilhelm Killmayer (* 1927): Kimbrisches Lied mit Tanz       
für Violoncello solo

Johannes X. Schachtner (* 1985): KAIROS           
für Violoncello und Schlagzeug

Manuela Kerer (* 1980): Amaroncello               
für Violoncello Solo

Giovanni Bonato (* 1961): Skerzo / 
VIDEO                  
für 2 Violoncelli

Markus Schmitt (* 1965): Drei Jodler / VIDEO              
für Violoncello solo

Franghiz Ali-Zadeh (* 1947): Duo of accordance           
für Violoncello und Klarinette in B

Hong Jun Seo (* 1978): Lotus /
VIDEO                  
für 2 Violoncelli

Krzysztof Meyer (* 1943): drei mal vier              
für Violoncello und Klavier


"Die vorliegende Anthologie zeitgenössischer Musik für Violoncello versammelt acht neue Solo- und Duokompositionen. Die Komponisten dieser Werke verbindet dabei - bei aller Unterschiedlichkeit hinsichtlich Generation, Herkunft und Stilistik - das beglückende Erlebnis von Julius Bergers hochintensivem, soghaftem Cellospiel, des überwältigenden Impetus und der kompromisslosen Unbedingtheit seiner Interpretationen.
Dass Julius Berger hierbei nicht nur keinen Unterschied zwischen Historischem und Zeitgenössischem macht, sondern ganz im Sinne seines Lehrers und Freundes Mstislaw Rostropowitsch den Kontakt zu lebenden Komponisten sucht und das Entstehen neuer Werke gezielt durch Aufträge, Ur- und Erstaufführungen fördert, gehört sicherlich zu seinen größten Verdiensten.

Hinzu kommt, dass Julius Berger als international hoch geschätzter Pädagoge und Hochschulprofessor junge Cellisten aus den verschiedensten Ländern und Kontinenten mit großer Selbstverständlichkeit und ansteckender Passion an das zeitgenössische Repertoire heran führt. Seine exzellente Cello- und Kammermusikklasse am Leopold-Mozart-Zentrum der Universität Augsburg, gleichsam die Herzkammer seiner pädagogischen Arbeit, ist hierfür eindrucksvolles Beispiel und in der deutschen Hochschullandschaft wohl einzigartig.
Julius Berger lässt sich begeistern und kann wie kaum ein anderer seine Begeisterung teilen. Die Zusammenarbeit mit ihm ist daher für jeden Komponisten und Musiker ein wertvolles Geschenk und führt im glücklichsten Fall zu einer andauernden künstlerischen und persönlichen Freundschaft. Solch freundschaftlicher Verbundenheit entspringen die Kompositionen dieses Bandes. Nur mit Ausnahme von Wilhelm Killmayers „Kimbrischem Lied mit Tanz“, das bereits 2003 beim Asiago Festival uraufgeführt wurde, handelt es sich um allesamt noch tintenfeuchte Gratulationsstücke zum 60. Geburtstag von Julius Berger."


Markus Schmitt, Augsburg 2014

Das Cellobuch für Julius Berger wurde gefördert von

LMZ

Leopold-Mozart-Zentrum der Universität Augsburg

Kuratorium

Leopold-Mozart Kuratorium e.V.

DMG

Deutsche Mozart-Gesellschaft e.V.

Gesellschaft der Freunde der Universität Augsburg e.V.

Kurt-Bösch-Stiftung zugunsten der Universität Augsburg

Kurt und Felicitas Viermetz Stiftung


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